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D. Martin Luther

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Fortsetzung von Seite 17
     
 
     
1. DIE VÖGTE IM VOGTLAND    
     

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Beide Familien führten die Bezeichnung "Vogt", welche sich aus dem lateinischen Wort "advocatus" ableitet. Bevor wir uns aber weiter den Vögten von Weida und den Vögten von Straßberg widmen, seien die verfassungsrechtlichen Begriffe des Mittelalters "Lehen", "Reichsministerialer" und "Vogt" kurz erläutert. Ohne Kenntnis dieser Begriffe scheint mir das Nachfolgende nur schwer verständlich. Dabei bleibt zu berücksichtigen, dass der Inhalt dieser Begriffe im Laufe von Jahrhunderten deutscher Kaiserzeit einem politischen Wandel unterlegen ist. Ich versuche den Zustand zur Stauferzeit, d.h. im 12./13. Jahrhundert wiederzugeben.

     
2. WAS BEDEUTET LEHEN UND WAS SIND  REICHSMINISTERIALE UM 1281?
     

Sichtbarer Ausdruck der Lehens- und Standesverhältnisse in Deutschland war die "Heerschildordnung". Ursprünglich das Recht, die Vasallen (= Beliehene-Belehnte) militärisch aufzubieten und sie zu befehligen, verstand man im 12. Jahrhundert darunter die Rangordnung in der Lehenshierarchie.

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3. DIE REICHSVOGTEI VOGTLAND    
     
 
     
 
 
 

Copyright 2007  Wolfgang Appell